Neues Forschungsnetzwerk „Integrierte Sicherheit und Nachhaltigkeit“ nimmt Arbeit in Sachsen auf

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Das von den beiden Fraunhofer-Instituten FKIE und IKTS sowie dem zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden IFW Dresden gegründete Forschungsnetzwerk „Integrierte Sicherheit und Nachhaltigkeit“ (I2SN), hat mit einer konstituierenden Sitzung in Dresden offiziell die Arbeit begonnen.

Wie es in einer Meldung des FKIE heißt, soll das multidisziplinäre Netzwerk für Forschung, Entwicklung, Transfer und „Innovationen für Integrierte Sicherheit und Nachhaltigkeit“ bis Ende 2027 aufgebaut und strukturell verankert werden. Eine Förderzusage durch die durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) sei bereits erteilt worden.

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Dabei decken die Partner laut Mitteilung drei sich ergänzende Kompetenzfelder ab: Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden bringt seine Expertise im Bereich »Materialforschung« ein, das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS im Bereich »Energietechnologien« und das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE im Bereich »Cybersicherheit und IT«.

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Gemeinsam mit 15 assoziierten Partnern aus Universitäten und Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Freistaat Sachsen sollen in diesen Kompetenzfeldern Joint Labs gegründet, die multidisziplinär arbeiten. Der initiale Fokus liege auf den Themen „Personen- und Fahrzeugschutz“, „Resiliente Energiesysteme“ und „Software Defined Defence“. Die Geschäftsstelle des Forschungsnetzwerks I2SN ist am Fraunhofer IKTS angesiedelt.
lah