Bundeswehr vergibt 10-Jahres-Vertrag für Luftkampftraining an Top Aces aus Kanada

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Die Bundeswehr hat dem kanadischen Unternehmen Top Aces Inc., einem führenden Anbieter von Einsatztraining für Streitkräfte, den Zuschlag für einen 10-Jahres-Vertrag im Wert von bis zu 420 Millionen Euro bis zum Jahr 2035 erteilt. Aufbauend auf einem Jahrzehnt vertrauensvoller Zusammenarbeit werde diese neue Vereinbarung – offiziell „Vertrag Schnelle Flugzieldarstellung“  – missionskritische Einsatzausbildung für die deutsche Luftwaffe, das Heer und die Marine liefern, schreibt Top Aces in einer Mitteilung.

Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Top Aces nach eigenen Angaben ein umfassendes Angebot an Trainingskapazitäten bereitstellen, um die Einsatzbereitschaft aller Teilstreitkräfte der Bundeswehr zu stärken. Das Training werde mit der vielfältigen Flotte von Top Aces durchgeführt, zu der A-4N-Skyhawk-Flugzeuge mit AESA-Radar (Active Electronically Scanned Array) und Alpha Jets gehören. Dank seiner offenen Architektur ermögliche das firmeneigene „Advanced Aggressor Mission System“ (AAMS) von Top Aces die Integration fortschrittlicher Sensoren in die A-4N, wodurch die Bedrohungen durch moderne gegnerische Kampfflugzeuge effektiv nachgebildet werden können.

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Die Beauftratung festige die Führungsposition von Top Aces im globalen Verteidigungs- und Luftfahrtsektor und unterstreiche  das Engagement des Unternehmens, kostengünstige, hochmoderne Lösungen anzubieten, die die Einsatzbereitschaft der NATO und der verbündeten Nationen verbessern, heißt es in der Mitteilung.

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Mit über 150.000 unfallfreien Flugstunden bieten Top Aces Inc. und seine Tochtergesellschaften, darunter Top Aces Corp. und Blue Air Training Corp., den Angaben zufolge weltweit führenden Streitkräften fortgeschrittene operative Schulungen an. Das Unternehmen sei auch der einzige kommerzielle Eigentümer und Betreiber der F-16.
lah