KNDS übergibt ersten von 110 schwedischen Stridsvagn 123 A

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Das Landsystemhaus KNDS Deutschland hat den ersten von insgesamt 110 umfassend modernisierten Kampfpanzern Leopard 2 SWE, die als Stridsvagn 123 A-Systemen bezeichnet werden, in München an das schwedische Beschaffungsamt FMV ausgeliefert.

Das Modernisierungsprogramm unter dem Namen REMO (Renovation Modernization) umfasse sämtliche schwedische Leopard-2-Kampfpanzer und werde 2030 abgeschlossen sein, teilt KNDS mit. Die Modernisierung beinhalte eine Steigerung der Kampfkraft, ein höheres Schutzniveau und Digitalisierungsmaßnahmen sowie ein Logistikpaket.

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„Seit Jahrzehnten verbindet uns mit Schweden eine enge, freundschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die gerade auch in diesem Projekt zum Ausdruck kommt. Schweden hat maßgeblich an dem Kampfpanzer-System Stridsvagn 123 A mitgewirkt und treibt seit fast 30 Jahren die Entwicklung des Leopard 2 an“, sagte Florian Hohenwarter, CEO KNDS Deutschland, laut Mitteilung im Rahmen einer Übergabezeremonie in München. Der Stridsvagn 123 A gehöre zu den modernsten Kampfpanzern und sei in allen Bereichen voll interoperabel mit sämtlichen Leopard-2-Systemen.

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Mit seiner neuen Waffe (L55 A1) steigert der schwedische Stridsvagn 123 A seine Reichweite und die Feuerkraft signifikant. Zudem ist der Panzer mit voll-digitalen Arbeitsplätzen ausgerüstet und bietet das höchste Niveau an Vernetzbarkeit, wie aus der KNDS-Mitteilung hervorgeht. Im Herbst 2026 werde das schwedische Heer die ersten Soldaten an dem Kampfpanzer ausbilden.
lah