Maibach Industrie-Plastic erweitert Fertigungskapazitäten für militärische Container

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Die Maibach Industrie-Plastic GmbH aus Eislingen, ein spezialisierter Hersteller von Hochleistungscontainern und Schutzbehältern nach MIL-STD und VG 95613, hat eine neue Produktionshalle mit rund 1.000 Quadratmetern in Betrieb genommen. Damit will das Unternehmen die Grundlage schaffen, um der stark gestiegenen Nachfrage aus der Sicherheits- und verteidigungsbranche systematisch und langfristig begegnen zu können, wie es in einer Mitteilung des Unternehmens heißt.

Der Einzug in die neue Halle sei bereits im vergangenen Jahr erfolgt. Nun sei der reguläre Produktionsbetrieb aufgenommen worden. Das Unternehmen ist damit nach eigenen Angaben in der Lage, steigende Stückzahlen in der Containerfertigung kurzfristig abzurufen.

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Die neue Halle ist laut Mitteilung ausschließlich dem Containerbau gewidmet. Sie ermögliche erstmals die Großserienfertigung von Transportcontainern und Schutzgehäusen für empfindliche Ausrüstungs- und Ersatzteile – Behälter, die zuverlässig vor Schlag, Vibration, Korrosion, Feuchtigkeit und mechanischer Beschädigung schützen müssen. Durch die Auslagerung der Montageprozesse in die neue Halle werden die bestehenden Produktionslinien entlastet, was weiteres Output-Potenzial über alle Sparten hinweg freisetzt.

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Die 1946 gegründete Maibach Industrie-Plastic GmbH (Maibach-IPG) mit Sitz in Eislingen/Fils ist ein familiengeführtes Unternehmen mit langjähriger Expertise in der Entwicklung und Fertigung hochwertiger Kunststoffbehälter und Schutzcontainer. Das Unternehmen beliefert Kunden in der Luft- und Raumfahrt, der Rettungstechnik sowie der Sicherheits- und Verteidigungsbranche. Kernkompetenz ist den Angaben zufolge die Produktion von druck- und dampfdichten Behältern sowie Transportcontainern nach MIL-STD und VG 95613.
lah