CiS stellt ORKA Dock Mini für Einsatz von UAVs von kleinen Plattformen vor

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Der deutsche Drohnenhersteller CiS aus Rostock hat nach eigenen Angaben die Validierungstests seines neuen „ORKA Dock Mini“ abgeschlossen. Dabei handelt es sich laut Hersteller um ein kompaktes, autonomes Start- und Landesystem für Drohnen zur Integration auf kleinen unbemannten Überwasserfahrzeugen (USV), unbemannten Bodenfahrzeugen (UGV) und Pick-up-Trucks.

Die abschließenden Flugtests wurden einer Unternehmensmitteilung zufolge bei Nacht durchgeführt, bevor das erste System an einen nicht näher genannten Marinekunden ausgeliefert wird.

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Das ORKA Dock Mini ist laut Hersteller eine schnell einsetzbare Basisstation, von der aus die Mehrzweckdrohne ORKA gestartet und geborgen werden kann. Die Grundfläche beträgt lediglich 80 × 80 Zentimeter. Dadurch werde der Einsatz kooperativer autonomer Missionen mit kleinen maritimen und landgestützten Plattformen ermöglicht, bei denen nur begrenzter Platz zur Verfügung steht. Der Flugbetrieb könne unabhängig davon ohne Unterbrechung fortgesetzt werden, ob sich die Trägerplattform im Stillstand befinde oder bewege – auch auf See. Das ORKA Dock Mini sei für den Betrieb bei Tag und Nacht, unter allen Wetterbedingungen sowie bei Seegang bis einschließlich Seegangsstufe 5 ausgelegt.

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Im Rahmen des Validierungsprogramms wurde außerdem der Betrieb der ORKA an einer Kabelverbindung (Tether) demonstriert, wie aus der Mitteilung hervorgeht.

Durch die kontinuierliche externe Stromversorgung des Dock Mini ermöglicht der kabelgebundene Betrieb laut Mitteilung eine unbegrenzte Flugdauer der ORKA. Damit sei eine dauerhafte Überwachung möglich, ohne dass die Drohne landen und aufladen muss. In der konventionellen Flugkonfiguration erreicht ORKA eine Flugdauer von bis zu 75 Minuten und eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
lah