TKMS erreicht Approval in Principle (AiP) für autonomes unbemanntes Wasserfahrzeug

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Der deutsche Marineschiffbauer TKMS hat für sein autonomes unbemanntes Wasserfahrzeug, dem MUM Demonstrator, ein sogenanntes Approval in Principle (AiP) erhalten. Wie TKMS in einer Mitteilung schreibt,  erteilte die Klassifikationsgesellschaft DNV das AiP und hat damit bestätigt, dass der Demonstrator nach der DNV Klassenvorschrift „Underwater technology“ und der DNV Class Guideline „Autonomous and remotely operated vessels“ konstruiert und entwickelt wurde.

TKMS sei es damit als erstem deutschen Unternehmen gelungen, Design und Entwicklung für ein autonomes unbemanntes Wasserfahrzeug auf Basis der Klassenvorschriften durch ein AiP bestätigen zu lassen. Der skalierbare Demonstrator von 25 Metern Länge und 7 Metern Breite soll 2026 erstmals in See stechen und in speziell entwickelten Szenarien erprobt werden, wie es weiter heißt.

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„In der Fachwelt gilt die Einhaltung der Klassenvorschriften als eine der anspruchsvollsten Hürden in der Entwicklung autonomer maritimer Systeme. Das AiP markiert somit einen wichtigen Meilenstein, der die Kompetenz unserer Teams über Engineering, Produktion sowie Projektmanagement hinweg bestätigt und die Grundlage für eine ganze Generation autonomer unbemannter Wasserfahrzeuge von TKMS bildet“, so Christian Rogge, Head of Operating Unit Submarines bei TKMS.

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TKMS habe frühzeitig eine strukturierte Regelkommunikation mit allen relevanten Stellen etabliert und damit maßgeblich zum Aufbau eines amtsübergreifenden Zulassungsablaufs für autonome unbemannte Wasserfahrzeuge beigetragen, schreibt das Unternehmen. Das erteilte AiP reiche weit über das MUM2-Projekt hinaus und bilde eine wichtige Grundlage für weitere Vorhaben autonomer unbemannter Wasserfahrzeuge.
lah