SFP9X A1 A-Cut – Heckler & Koch zeigt SFP9-Pistole mit COA-Schnittstelle

Waldemar Geiger

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Die Oberndorfer Waffenschmiede Heckler & Koch zeigt auf der Rüstungsmesse Eurosatory 2026 in Paris erstmals die SFP9X A1 A-Cut, eine Variante der Pistole mit einer Schnittstelle für die Aufnahme des COA-Rotpunktvisiers.

Den Angaben von Heckler & Koch zufolge wurde die SFP9X A1 A-Cut entwickelt, um Behörden- und Streitkräftekunden eine Dienstpistole bieten zu können, die in Kombination mit dem Rotpunktvisier des Typs COA eingesetzt werden kann. Bei dem COA handelt es sich um eine von Aimpoint entwickelte, kompakte Pistolenoptik, die das ACRO-Rotpunktvisier beerben soll.

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Heckler & Koch gibt an die SFP9X A1 A-Cut 2027 auf den Markt bringen zu wollen. Als Basis für die Pistole dient die 2025 vorgestellte A1-Evolutionsstufe der SFP9. Im Rahmen der A1-Modernisierung wurden Ergonomie und Handhabung der Pistole maßgeblich verbessert sowie die Abzugscharakteristik optimiert.

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Die modularen Griffstücke kommen bei der A1-Pistolenfamilie ohne Fingermulden aus, was die Ergonomie für unterschiedliche Handgrößen verbessern soll. Dafür verfügen die modernisierten Pistolen über einen „leicht angedeuteten“ Magazintrichter, der das schnelle Nachladen der Pistole verbessert. Zudem wurden auch die Magazine überarbeitet. Ein neues Bodenstück mit Griffrillen erleichtert die Handhabung und beschleunigt den Ladevorgang.

Weitere neue Designmerkmale der SFP9-A1-Pistolenfamilie sind ein maritimes Verschlussdesign mit zusätzlichen Verschlussrillen, die das Durchladen mit nassen, verschwitzten oder verschmutzten Händen erleichtern sowie ein geriffeltes Feld auf beiden Seiten der Pistole als „Indexpunkt zur haptischen Identifikation und verbesserter Kontrolle beim Schießen“ auf dem der Daumen der unterstützenden Hand auf der einen und der Zeigefinger der schießenden Hand auf der anderen Seite Platz finden sollen.

Waldemar Geiger