Lockheed Martin vervierfacht die Produktion der Precision Strike Missile

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Der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin und das US-Kriegsministerium (DoW) haben eine Rahmenvereinbarung geschlossen, um die Produktion von weitreichenden Artillerieraketen des Typs Precision Strike Missile (PrSM) zu beschleunigen. Die Vereinbarung baue auf einem früheren Auftrag der U.S. Army im Wert von 4,94 Milliarden US-Dollar aus dem vergangenen Jahr auf. Wie Lockheed Martin in einer Mitteilung schreibt, sollen diese Maßnahmen zusammen die Produktionskapazität für die PrSM vervierfachen.

Lockheed Martin mobilisiere seine industrielle und technologische Stärke, um das „Arsenal of Freedom“ aufzubauen, indem es die Produktion dieser kritischen Munition drastisch beschleunige.

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Am 4. März bestätigte das U.S. Central Command laut Mitteilung, dass die Langstreckenrakete PrSM während der Operation „Epic Fury“ erstmals im Kampfeinsatz verwendet wurde, was das operative Debüt des Systems markiere.

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Das PrSM wurde als Nachfolger des bisherigen Army Tactical Missile System (ATACMS) entwickelt und bietet laut Hersteller eine größere Reichweite, verbesserte Durchschlagskraft und Plattformvielfalt. Im Juli 2025 erteilte die Army die Milestone-C-Zulassung für die PrSM, was die Bereitschaft für die Serienproduktion und den Einsatz signalisiere, so Lockheed Martin.
lah