Bundeswehr hat die ersten fünf Patria-Radpanzer erhalten

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Der Geschäftsführer von Patria Deutschland, Antii Huuskonen, hat bereits Anfang der Woche die ersten fünf Vorserienfahrzeuge des 6×6-Patria-Radpanzers an die Bundeswehr übergeben. Wie es in einer Mitteilung des Bundeswehr-Beschaffungsamtes BAAINBw heißt, fand die Übergabe im Materiallager in Zeithain statt.

Die Truppe erhalte den Patria 6X6 in verschiedenen Varianten, unter anderem für die Pioniertruppe, die Panzeraufklärungstruppe sowie als Basis für das Mörsersystem NEMO.

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Die Beschaffung im Rahmen des CAVS-Programms läuft gemeinsam mit den sechs Nationen Finnland, Lettland, Schweden, Dänemark, Großbritannien und Norwegen.

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Der Mitteilung zufolge produzieren zunächst Finnland und Lettland das neue Fahrzeug. Mit der Bauftragung der Serienfahrzeuge baue Patria auch in Deutschland eine Fertigung auf. Zukünftig plane Patria die Instandsetzung und Wartung der Fahrzeuge in deutschen Produktionsstätten. Der Patria 6×6 soll den Anfang der 80er Jahre eingeführten Transportpanzer Fuchs ablösen.
lah