Zum 31. Oktober hat der Technologiekonzern Rohde & Schwarz den in München ansässigen Softwarespezialisten Munich Innovation Labs GmbH übernommen. Das 2015 gegründete Unternehmen entwickelt und vertreibt KI-gestützte Softwarelösungen für die innere und äußere Sicherheit, wie Rohde & Schwarz in einer Mitteilung ausführt. Mit der Übernahme will das Unternehmen seine Position am Markt für Data-Analytics-Lösungen, insbesondere im Bereich der Open Source Intelligence, stärken.
Die 2015 gegründeten Munich Innovation Labs sind insbesondere auf die Entwicklung von „Open Source Intelligence“ (OSINT) -Lösungen spezialisiert, mit einem besonderen Fokus auf behördliche datenschutz- und informationsrechtliche Anforderungen.
Der Zusammenschluss mit dem Münchener Softwarespezialisten erlaube es Rohde & Schwarz, sein Portfolio in Richtung OSINT-Technologie zu erweitern, bereits bestehende Marktsegmente noch zielgerichteter zu bedienen und neue Geschäftsopportunitäten zu erschließen, schreibt das Unternehmen. Gleichzeitig profitieren die Munich Innovation Labs von der Innovationskraft und den nachhaltigen Investitionen in Forschung und Entwicklung von Rohde & Schwarz, wie es weiter heißt.
Die beiden Unternehmensgründer der Munich Innovation Labs, Stefan Taing und Jens Elsner, bleiben dem Softwarespezialisten langfristig in leitenden Positionen erhalten, wie Rohde & Schwarz schreibt. Gemeinsam mit ihrem Team bei Munich Innovation Labs und ihren neuen Kolleginnen und Kollegen bei Rohde & Schwarz wollen sie die Weiterentwicklung des Leistungsportfolios des Softwareentwicklers vorantreiben.
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