Die SMAG Mobile Antenna Masts AG, ein Entwickler und Hersteller von missionskritischen mobilen Mastsystemen für Militär- und Verteidigungsanwendungen, hat heute den ersten Handelstag im Scale-Segment der Frankfurter Wertpapierbörse absolviert. Im Rahmen des Börsengangs seien der Gesellschaft brutto rund 30 Millionen Euro aus einer Kapitalerhöhung zugeflossen, schreibt SMAG in einer Mitteilung.
Die Emissionserlöse sollen den Angaben zufolge primär zur Finanzierung strategischer Wachstumsinitiativen, darunter Investitionen in Automatisierungstechnologien, den Ausbau der Produktionskapazitäten und die Erweiterung der Vertriebsorganisation der Gesellschaft sowie zur Stärkung der Betriebsmittelposition und der allgemeinen finanziellen Flexibilität genutzt werden.
SMAG-CEO Ulrich Feindt wird mit der Aussage zitiert: „Wir freuen uns über das Interesse der Investoren an SMAG, das wir als Vertrauensbeweis in unser Geschäftsmodell und unsere Wachstumsstrategie werten.“ Mit den eingeworbenen Mitteln wolle das Unternehmenr Investitionen in die eigenen Produktionskapazitäten und die internationale Expansion beschleunigen.
Die 1974 gegründete SMAG Mobile Antenna Masts AG mit Hauptsitz in Salzgitter erzielt nach eigenen Angaben nahezu ihren gesamten Nettoumsatz im Verteidigungsbereich. SMAG mit 170 Mitarbeitern sei ein führender europäischer Spezialhersteller von selbsttragenden, abspannfreien mobilen Antennenmastsystemen für militärische Anwendungen.
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