Dänemark schließt Rahmenvertrag mit Rheinmetall zur Munitionsversorgung

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Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall ist von dem EU- und NATO-Mitglied Dänemark mit der Munitionsversorgung der Panzertruppen sowie der Artillerie beauftragt worden und hat dazu am 30. Januar einen großvolumigen Rahmenvertrag geschlossen.

Wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt, weist der Vertrag eine Laufzeit von sieben Jahren auf und umfasst die Versorgung mit mehreren Munitionstypen. Hierzu zählen den Angaben zufolge Mittelkalibermunition für Schützen- und Flugabwehrpanzer, 120mm-Munition für Kampfpanzer und 155mm-Muniton für die Artillerie.

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Wie es weiter heißt, gehören zu den ersten Abrufen im Bereich der Mittelkalibermunition verschiedene Patronensorten in den Kalibern 30 x 173 mm und 35 x 228 mm. Die Gesamtzahl liege in einem hohen fünfstelligen Bereich, der Auftragswert im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Im Bereich der 120mm-Panzermunition werde Rheinmetall über 1.000 Patronen KE-Wuchtmunition liefern. Der Auftragswert dafür liege im hohen einstelligen Millionen-Euro-Bereich.

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„Wir sind dankbar für das Vertrauen, das Dänemark in uns bei der Munitionsversorgung hat“, wird Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, in der Mitteilung zitiert. Rheinmetall sehe sich darin in seiner Rolle als einer der führenden Munitionshersteller weltweit bestätigt.

Einer Pressemitteilung der dänischen Beschaffungs- und Logistikorganisation (DALO) zufolge, wird mit dem neuen Vertrag neben scharfe Munition auch Übungsmunition beschafft.
lah